Montag, 4. Mai 2009
04.05.09 Astorga nach Foncebadon
raffaelo3, 16:33h
Hallo Ihr Lieben daheim,
hier bin ich mal wieder... Irgendwie hat Blogger.de die letzten Tage ein bisschen rumgesponnen. Gestern habe ich gar keinen Zugriff bekommen. Dabe haette ich so schoen Bilder hochladen koennen. Die Hardware waere da gewesen. Na ja, dafuer gibt es heute mal wieder einen Beitrag -halt ohne Bilder-..aetsch, es gibt jetzt doch Bilder..klappt doch..alles ist heute Gut lach
So, dann wollen wir mal ein bisschen nachholen, was wir die letzten Tage nicht geschafft haben.
Ich kurz vor Astorga (links im Hintergrund) an einem Steinkreuz
Gestern war ein harter Tag. Wir sind von Villar de Mazarife nach Astorga gelaufen. Das waren mal wieder 32 Kilometer. Hammerhart.
Das war gestern so ein richtiger Tag um Busze zu tun. Endlich geht der Weg nicht immer nur geradeaus. Aber dafuer hatten wir gestern einen tollen Untergrund. Nur Geroell. Man muss genau zielen mit den Fuessen..anstrengend. Da weiss man, was man getan hat, wenn man am Ziel angekommen ist.
Auf dem Weg nach Astorga...in Hospital de Orbigo die Puente de Orbigo (die Bruecke de Orbigo).. einfach mal ein Eindruck
Ausserdem ist es mittlerweile wirklich sommerlich warm, um nicht zu sagen, sehr warm. Nein, ich fange jetzt nicht an zu jammern. Bin ja froh, dass ich nun keine kalten Haende mehr habe.
Jetzt muessen wir uns aber auch ein bisschen vor der Sonne schuetzen und zusehen, dass wir mittags von der Strasse sind.
Ansonsten haben wir die Etappe gestern gut gemeistert. Die "Familie" hat auch gleich ein eigenes Zimmer in der Herberge in Astorga bekommen.
Astorga ist ein wirklich nettes Staedtchen. Endlich mal eines, was mir gefaellt und wo man nicht gleich wieder raus moechte.
Hier bekommt ihr mal einen Eindruck von einem netten Platz in Astorga. Rechts hinten haben wir gestern in einer Pizzeria gegessen.
Insgesamt geht es uns allen gut. Aber man merkt so langsam, dass uns ein paar Tage und einige Kilometer in den Knochen, Beinen und Koerpern stecken.
Unsere gemeinsamen Mahlzeiten werden immer ruhiger, wir gehen fast alle gerne um 21 Uhr zu Bett. Wir sind einfach total brav. (ich weiss, dass ihr das fast nicht glauben koennt) :-)
Hier koennt ihr mal sehen, wie entspannt wir alle (oder fast alle) nach 32 Kilometern im Garten der Herberge von Astorga sitzen (es tut mir leid, dass das Bild ggfs. nicht so scharf ist..)
Die Tage auf dem Camino praegen dich auch sonst ziemlich. Du weisst genau, wie Du deinen Rucksack nach dem Duschen zu packen hast, dann fuer den Abend und auch entsprechend fuer morgens, wenn es wieder auf den Weg geht.
Ja, in der Tat wird der Rucksack jedes Mal anders gepackt. Mal brauchst Du die Waschsachen, mal Deine Verpflegung und dann wieder die Sachen, bevor Du abends zu Bett gehst. Das hat hier alles System.
Insgesamt kommst Du Dir auch ein bisshen wie eine Maschine (ein besseres Wort faellt mir gerade nicht ein - das macht der Weg lach) vor. Aufstehen, Sachen zusammenpacken, kleines Fruehstueck, danach auf den Weg. Spaeter gibt es dann in einer Bar einen Kaffee und ein belegtes Broetchen (Bogatillo), dann wieder auf den Weg, irgendwo noch eine kleine Mittagspause und dann auf den Endspurt.
Nein, das meine ich nicht Negativ. Aber es ist so ein bestimmter Rhytmus, bei dem man mit muss...lach
Gestern waren wir in einer netten Herberge in Astorga, abends Pizza essen (mal kein Pilgermenue) und dann um 21 Uhr im Bett.
Die Waesche haben wir uns mal wieder waschen lassen. grins
Heute sind wir dann um kurz nach 7 Uhr wieder gestartet. Jetzt ist es besser, frueh zu laufen, damit man nicht zu lange in der heissen Sonne marschieren muss.
Heute ging es von Astorga nach Foncebadon. Der Weg ist toll gewesen. Es geht wieder in die Berge. Nicht mehr immer geradeaus. Da macht das Laufen wieder richtig Spass.
Ich bin immer wieder ueberrascht, dass ich morgens wieder so fit bin und frisch in den Tag starten kann.
Abends total platt, da denkst Du, morgen gehe ich keinen Meter. Aber am naechsten Morgen schnurrt die Maschine wieder.
Heute hat mir Cornelia gesagt, ich wuerde heute so leichtfuessig gehen. Freu freu.
Es ging mir aber auch leicht von den Fuessen.
Die Landschaft veraendert sich mal wieder. Es geht natuerlich bergauf. Foncebadon liegt auf ueber 1400 Metern Hoehe. Und man glaubt es kaum. Wir sind in Spanien und rundherum gibt es Berge, die noch mit Schnee bedeckt sind. Toll. Schoenes Panorama
Hier habt ihr mal einen kleinen Eindruck von dem heutigen Panorama...viel Spass damit.
Das Bild habe ich kurz vor unserem heutigen Endpunkt in Foncebadon aufgenommen

Auch der Weg selbst ist heute gut zu gehen. Guter Untergrund. Meist feiner Split oder fester Sand. Nicht wie gestern, wo wir fast nur ueber Geroell "gestolpert" sind.
Ich "springe" die Berge hinauf, wie ein junger Geisbock lach.
Auch tun mir die Fuesse nicht weh.
Ich bin froh, dass die Etappe heute auch nur 25 Kilometer hat und nicht mehr ueber 30, wie so oft in den letzten Tagen.
Es passiert jetzt auch so einiges in einem daselbst. Natuerlich kommt auch irgendwann mal die Frage, warum tue ich mir das hier alles an??
Man geht immer mehr in sich, allerdings ohne die schoene Landschaft zu vergessen.
Ich finde, man kann gut alles miteinander vereinen. Ganz bei sich sein und dennoch die Landschaft geniessen.
Man hat auch immer wieder interessante Gespraeche. Ich bin davon ueberzeugt, dass einem bestimmte Menschen geschickt werden. Von jeder Person kann man etwas lernen.
Gestern habe ich eine total nette Hospitalera aus Deutschland getroffen. Nettes Gespraech (was natuerlich wieder mal Privatsache ist aetsch).
Aber wie die meisten auch schon in ihren Buechern geschrieben oder viele auch erzaehlt haben, passieren hier die dollsten Dinger. Ich hatte euch ja zu Beginn von meiner Zwangspause in Pamplona erzaehlt. Diese hatte den Grund, damit ich am folgenden Tag ueber die Pyreneen gehen konnte.
Vor ein paar Tagen habe ich auf dem Weg morgens aus dem Kopf heraus einen Rosenkranz gebetet. Es war mehr ein VErsuch, muss ich zugeben. Kurz vor Ende dieser Etappe lag auf der Strasse vor mir ein Rosenkranz. Und ich sage Euch, es gibt keine Zufaelle. Der wurde mir ganz sicher dort hingelegt.
Bei solchen Sachen sagen wir nur noch: "Das macht der Weg"!
Es ist schon verrueckt. Aber ich sage Euch, das ist so!
Bei den jetzigen Planungen und wenn nichts mehr dazwischen kommt, werden wir so in 10 Tagen in Santiago sein. DAs ist schon ein komisches Gefuehl.
Was kommt danach? Was ist, wenn wir in Santiago sind?
Aber jetzt geniessen wir erst mal noch den Weg.
Jeder von uns immer mehr "SEINEN WEG"
Ich glaube wirklich, dass wir jetzt alle immer mehr bei uns selbst sind. Gehen muessen wir den Weg alle alleine und muessen alle unsere Paeckchen selbst tragen.
Das ist aber auch gut so. Bei meinem weiss ich wenigstens, was ich zu tragen habe.
Vielleicht kann ich ja einiges auf dem Weg zurueck lassen.
Das heisst, ich bin mir sicher!!! ;-))
Jetzt habe ich mir mal wieder viel Zeit fuer Euch genommen, um euch auf dem Laufenden zu halten.
Blogger.de ist auch wieder nett zu uns.
wir sind heute wieder in einem kirchlichen Refugio. Der Hospitaliero ist ein bisschen muffig (so, wie ich morgens meist lach). Wir schlafen in einer ehemaligen Kirche. Interessant (wuerde Alfred Biolek dazu sagen). Das Abendessen haben wir schon in einer anderen Alberge geordert. Um 19 Uhr gibts Paella...ich freu mich drauf.
So, das war es dann mal wieder fuer heute.
Liebe Constanze, es tut mir leid, wenn mein Beitrag zur Alberge in Estella nicht Deinen Wuenschen entsprochen hat. Ich denke aber immer wieder total gerne an die herzliche Art und wirklich schoene Zeit bei Euch. Gerade wo unser heutiger Hospitalero eben nicht so gut drauf ist. Zwei Menschen wie ihr, und das Ding wuerde brummen und viel mehr Waerme fuer die Pilger geben.
ich gehe jetzt noch ein bisschen in die Sonne (obwohl der Wind hier oben bei 1400 Metern doch recht frisch ist).
Ich wuensche Euch einen schoenen Tag
bis die Tage
buen camino
Thomas
hier bin ich mal wieder... Irgendwie hat Blogger.de die letzten Tage ein bisschen rumgesponnen. Gestern habe ich gar keinen Zugriff bekommen. Dabe haette ich so schoen Bilder hochladen koennen. Die Hardware waere da gewesen. Na ja, dafuer gibt es heute mal wieder einen Beitrag -halt ohne Bilder-..aetsch, es gibt jetzt doch Bilder..klappt doch..alles ist heute Gut lach
So, dann wollen wir mal ein bisschen nachholen, was wir die letzten Tage nicht geschafft haben.
Ich kurz vor Astorga (links im Hintergrund) an einem Steinkreuz
Gestern war ein harter Tag. Wir sind von Villar de Mazarife nach Astorga gelaufen. Das waren mal wieder 32 Kilometer. Hammerhart.
Das war gestern so ein richtiger Tag um Busze zu tun. Endlich geht der Weg nicht immer nur geradeaus. Aber dafuer hatten wir gestern einen tollen Untergrund. Nur Geroell. Man muss genau zielen mit den Fuessen..anstrengend. Da weiss man, was man getan hat, wenn man am Ziel angekommen ist.
Auf dem Weg nach Astorga...in Hospital de Orbigo die Puente de Orbigo (die Bruecke de Orbigo).. einfach mal ein Eindruck
Ausserdem ist es mittlerweile wirklich sommerlich warm, um nicht zu sagen, sehr warm. Nein, ich fange jetzt nicht an zu jammern. Bin ja froh, dass ich nun keine kalten Haende mehr habe.
Jetzt muessen wir uns aber auch ein bisschen vor der Sonne schuetzen und zusehen, dass wir mittags von der Strasse sind.
Ansonsten haben wir die Etappe gestern gut gemeistert. Die "Familie" hat auch gleich ein eigenes Zimmer in der Herberge in Astorga bekommen.
Astorga ist ein wirklich nettes Staedtchen. Endlich mal eines, was mir gefaellt und wo man nicht gleich wieder raus moechte.
Hier bekommt ihr mal einen Eindruck von einem netten Platz in Astorga. Rechts hinten haben wir gestern in einer Pizzeria gegessen.
Insgesamt geht es uns allen gut. Aber man merkt so langsam, dass uns ein paar Tage und einige Kilometer in den Knochen, Beinen und Koerpern stecken.
Unsere gemeinsamen Mahlzeiten werden immer ruhiger, wir gehen fast alle gerne um 21 Uhr zu Bett. Wir sind einfach total brav. (ich weiss, dass ihr das fast nicht glauben koennt) :-)
Hier koennt ihr mal sehen, wie entspannt wir alle (oder fast alle) nach 32 Kilometern im Garten der Herberge von Astorga sitzen (es tut mir leid, dass das Bild ggfs. nicht so scharf ist..)
Die Tage auf dem Camino praegen dich auch sonst ziemlich. Du weisst genau, wie Du deinen Rucksack nach dem Duschen zu packen hast, dann fuer den Abend und auch entsprechend fuer morgens, wenn es wieder auf den Weg geht.
Ja, in der Tat wird der Rucksack jedes Mal anders gepackt. Mal brauchst Du die Waschsachen, mal Deine Verpflegung und dann wieder die Sachen, bevor Du abends zu Bett gehst. Das hat hier alles System.
Insgesamt kommst Du Dir auch ein bisshen wie eine Maschine (ein besseres Wort faellt mir gerade nicht ein - das macht der Weg lach) vor. Aufstehen, Sachen zusammenpacken, kleines Fruehstueck, danach auf den Weg. Spaeter gibt es dann in einer Bar einen Kaffee und ein belegtes Broetchen (Bogatillo), dann wieder auf den Weg, irgendwo noch eine kleine Mittagspause und dann auf den Endspurt.
Nein, das meine ich nicht Negativ. Aber es ist so ein bestimmter Rhytmus, bei dem man mit muss...lach
Gestern waren wir in einer netten Herberge in Astorga, abends Pizza essen (mal kein Pilgermenue) und dann um 21 Uhr im Bett.
Die Waesche haben wir uns mal wieder waschen lassen. grins
Heute sind wir dann um kurz nach 7 Uhr wieder gestartet. Jetzt ist es besser, frueh zu laufen, damit man nicht zu lange in der heissen Sonne marschieren muss.
Heute ging es von Astorga nach Foncebadon. Der Weg ist toll gewesen. Es geht wieder in die Berge. Nicht mehr immer geradeaus. Da macht das Laufen wieder richtig Spass.
Ich bin immer wieder ueberrascht, dass ich morgens wieder so fit bin und frisch in den Tag starten kann.
Abends total platt, da denkst Du, morgen gehe ich keinen Meter. Aber am naechsten Morgen schnurrt die Maschine wieder.
Heute hat mir Cornelia gesagt, ich wuerde heute so leichtfuessig gehen. Freu freu.
Es ging mir aber auch leicht von den Fuessen.
Die Landschaft veraendert sich mal wieder. Es geht natuerlich bergauf. Foncebadon liegt auf ueber 1400 Metern Hoehe. Und man glaubt es kaum. Wir sind in Spanien und rundherum gibt es Berge, die noch mit Schnee bedeckt sind. Toll. Schoenes Panorama
Hier habt ihr mal einen kleinen Eindruck von dem heutigen Panorama...viel Spass damit.
Das Bild habe ich kurz vor unserem heutigen Endpunkt in Foncebadon aufgenommen

Auch der Weg selbst ist heute gut zu gehen. Guter Untergrund. Meist feiner Split oder fester Sand. Nicht wie gestern, wo wir fast nur ueber Geroell "gestolpert" sind.
Ich "springe" die Berge hinauf, wie ein junger Geisbock lach.
Auch tun mir die Fuesse nicht weh.
Ich bin froh, dass die Etappe heute auch nur 25 Kilometer hat und nicht mehr ueber 30, wie so oft in den letzten Tagen.
Es passiert jetzt auch so einiges in einem daselbst. Natuerlich kommt auch irgendwann mal die Frage, warum tue ich mir das hier alles an??
Man geht immer mehr in sich, allerdings ohne die schoene Landschaft zu vergessen.
Ich finde, man kann gut alles miteinander vereinen. Ganz bei sich sein und dennoch die Landschaft geniessen.
Man hat auch immer wieder interessante Gespraeche. Ich bin davon ueberzeugt, dass einem bestimmte Menschen geschickt werden. Von jeder Person kann man etwas lernen.
Gestern habe ich eine total nette Hospitalera aus Deutschland getroffen. Nettes Gespraech (was natuerlich wieder mal Privatsache ist aetsch).
Aber wie die meisten auch schon in ihren Buechern geschrieben oder viele auch erzaehlt haben, passieren hier die dollsten Dinger. Ich hatte euch ja zu Beginn von meiner Zwangspause in Pamplona erzaehlt. Diese hatte den Grund, damit ich am folgenden Tag ueber die Pyreneen gehen konnte.
Vor ein paar Tagen habe ich auf dem Weg morgens aus dem Kopf heraus einen Rosenkranz gebetet. Es war mehr ein VErsuch, muss ich zugeben. Kurz vor Ende dieser Etappe lag auf der Strasse vor mir ein Rosenkranz. Und ich sage Euch, es gibt keine Zufaelle. Der wurde mir ganz sicher dort hingelegt.
Bei solchen Sachen sagen wir nur noch: "Das macht der Weg"!
Es ist schon verrueckt. Aber ich sage Euch, das ist so!
Bei den jetzigen Planungen und wenn nichts mehr dazwischen kommt, werden wir so in 10 Tagen in Santiago sein. DAs ist schon ein komisches Gefuehl.
Was kommt danach? Was ist, wenn wir in Santiago sind?
Aber jetzt geniessen wir erst mal noch den Weg.
Jeder von uns immer mehr "SEINEN WEG"
Ich glaube wirklich, dass wir jetzt alle immer mehr bei uns selbst sind. Gehen muessen wir den Weg alle alleine und muessen alle unsere Paeckchen selbst tragen.
Das ist aber auch gut so. Bei meinem weiss ich wenigstens, was ich zu tragen habe.
Vielleicht kann ich ja einiges auf dem Weg zurueck lassen.
Das heisst, ich bin mir sicher!!! ;-))
Jetzt habe ich mir mal wieder viel Zeit fuer Euch genommen, um euch auf dem Laufenden zu halten.
Blogger.de ist auch wieder nett zu uns.
wir sind heute wieder in einem kirchlichen Refugio. Der Hospitaliero ist ein bisschen muffig (so, wie ich morgens meist lach). Wir schlafen in einer ehemaligen Kirche. Interessant (wuerde Alfred Biolek dazu sagen). Das Abendessen haben wir schon in einer anderen Alberge geordert. Um 19 Uhr gibts Paella...ich freu mich drauf.
So, das war es dann mal wieder fuer heute.
Liebe Constanze, es tut mir leid, wenn mein Beitrag zur Alberge in Estella nicht Deinen Wuenschen entsprochen hat. Ich denke aber immer wieder total gerne an die herzliche Art und wirklich schoene Zeit bei Euch. Gerade wo unser heutiger Hospitalero eben nicht so gut drauf ist. Zwei Menschen wie ihr, und das Ding wuerde brummen und viel mehr Waerme fuer die Pilger geben.
ich gehe jetzt noch ein bisschen in die Sonne (obwohl der Wind hier oben bei 1400 Metern doch recht frisch ist).
Ich wuensche Euch einen schoenen Tag
bis die Tage
buen camino
Thomas
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alfons gotta,
Montag, 4. Mai 2009, 20:52
Gänsehaut...
Hallo Bruderherz,
beim lesen Deiner Berichte bekomme ich Gänsehaut...
Würde gerne mit Dir (auch vor oder hinter Dir) laufen.
Hab zwar am 1. Mai keine Bratwurst für dich mitgegessen aber dafür ein paar Getränke für dich mit eingenommen. Dafür dann am 2. Mai ein Würstchen für dich mitgegessen. Sogar selbst gegrillt.
Finde es klasse, das auch die Herbergsleute dir schon Kommentare in den Blog schreiben.
Als ich gestern den Blog nicht aufmachen konnte hatte ich schon Angst Deinen Weg nicht mehr verfolgen zu können. Freue mich das es weitergeht.
Wünsche Dir noch viel Spaß mit deiner "Familie".
Gruß
Alfons
beim lesen Deiner Berichte bekomme ich Gänsehaut...
Würde gerne mit Dir (auch vor oder hinter Dir) laufen.
Hab zwar am 1. Mai keine Bratwurst für dich mitgegessen aber dafür ein paar Getränke für dich mit eingenommen. Dafür dann am 2. Mai ein Würstchen für dich mitgegessen. Sogar selbst gegrillt.
Finde es klasse, das auch die Herbergsleute dir schon Kommentare in den Blog schreiben.
Als ich gestern den Blog nicht aufmachen konnte hatte ich schon Angst Deinen Weg nicht mehr verfolgen zu können. Freue mich das es weitergeht.
Wünsche Dir noch viel Spaß mit deiner "Familie".
Gruß
Alfons
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hospitalera,
Dienstag, 5. Mai 2009, 12:27
Eine Freude
...ist Dein Blog, ich erinnere mich an jeden Ort, den Du beschreibst, wenn auch unter anderen Wetterumständen, bei uns hat es bis Santiago geregnet.
Ich stimme mich hier bei Dir auf Sevilla ein, wo ich nächste Woche starten möchte (erst an Le Puy gedacht, aber die Spanier sind ja viel netter).
Der Kommentar zum Kommentar war echt nur witzig gemeint, was wohl klaro war.
Halt die Ohren steif für die letzten Tage.....und nimm Taschentücher mit in die Kathedrale.
Lieben Gruss
Konstanze
Ich stimme mich hier bei Dir auf Sevilla ein, wo ich nächste Woche starten möchte (erst an Le Puy gedacht, aber die Spanier sind ja viel netter).
Der Kommentar zum Kommentar war echt nur witzig gemeint, was wohl klaro war.
Halt die Ohren steif für die letzten Tage.....und nimm Taschentücher mit in die Kathedrale.
Lieben Gruss
Konstanze
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