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Montag, 4. Mai 2009
04.05.09 Astorga nach Foncebadon
raffaelo3, 16:33h
Hallo Ihr Lieben daheim,
hier bin ich mal wieder... Irgendwie hat Blogger.de die letzten Tage ein bisschen rumgesponnen. Gestern habe ich gar keinen Zugriff bekommen. Dabe haette ich so schoen Bilder hochladen koennen. Die Hardware waere da gewesen. Na ja, dafuer gibt es heute mal wieder einen Beitrag -halt ohne Bilder-..aetsch, es gibt jetzt doch Bilder..klappt doch..alles ist heute Gut lach
So, dann wollen wir mal ein bisschen nachholen, was wir die letzten Tage nicht geschafft haben.
Ich kurz vor Astorga (links im Hintergrund) an einem Steinkreuz
Gestern war ein harter Tag. Wir sind von Villar de Mazarife nach Astorga gelaufen. Das waren mal wieder 32 Kilometer. Hammerhart.
Das war gestern so ein richtiger Tag um Busze zu tun. Endlich geht der Weg nicht immer nur geradeaus. Aber dafuer hatten wir gestern einen tollen Untergrund. Nur Geroell. Man muss genau zielen mit den Fuessen..anstrengend. Da weiss man, was man getan hat, wenn man am Ziel angekommen ist.
Auf dem Weg nach Astorga...in Hospital de Orbigo die Puente de Orbigo (die Bruecke de Orbigo).. einfach mal ein Eindruck
Ausserdem ist es mittlerweile wirklich sommerlich warm, um nicht zu sagen, sehr warm. Nein, ich fange jetzt nicht an zu jammern. Bin ja froh, dass ich nun keine kalten Haende mehr habe.
Jetzt muessen wir uns aber auch ein bisschen vor der Sonne schuetzen und zusehen, dass wir mittags von der Strasse sind.
Ansonsten haben wir die Etappe gestern gut gemeistert. Die "Familie" hat auch gleich ein eigenes Zimmer in der Herberge in Astorga bekommen.
Astorga ist ein wirklich nettes Staedtchen. Endlich mal eines, was mir gefaellt und wo man nicht gleich wieder raus moechte.
Hier bekommt ihr mal einen Eindruck von einem netten Platz in Astorga. Rechts hinten haben wir gestern in einer Pizzeria gegessen.
Insgesamt geht es uns allen gut. Aber man merkt so langsam, dass uns ein paar Tage und einige Kilometer in den Knochen, Beinen und Koerpern stecken.
Unsere gemeinsamen Mahlzeiten werden immer ruhiger, wir gehen fast alle gerne um 21 Uhr zu Bett. Wir sind einfach total brav. (ich weiss, dass ihr das fast nicht glauben koennt) :-)
Hier koennt ihr mal sehen, wie entspannt wir alle (oder fast alle) nach 32 Kilometern im Garten der Herberge von Astorga sitzen (es tut mir leid, dass das Bild ggfs. nicht so scharf ist..)
Die Tage auf dem Camino praegen dich auch sonst ziemlich. Du weisst genau, wie Du deinen Rucksack nach dem Duschen zu packen hast, dann fuer den Abend und auch entsprechend fuer morgens, wenn es wieder auf den Weg geht.
Ja, in der Tat wird der Rucksack jedes Mal anders gepackt. Mal brauchst Du die Waschsachen, mal Deine Verpflegung und dann wieder die Sachen, bevor Du abends zu Bett gehst. Das hat hier alles System.
Insgesamt kommst Du Dir auch ein bisshen wie eine Maschine (ein besseres Wort faellt mir gerade nicht ein - das macht der Weg lach) vor. Aufstehen, Sachen zusammenpacken, kleines Fruehstueck, danach auf den Weg. Spaeter gibt es dann in einer Bar einen Kaffee und ein belegtes Broetchen (Bogatillo), dann wieder auf den Weg, irgendwo noch eine kleine Mittagspause und dann auf den Endspurt.
Nein, das meine ich nicht Negativ. Aber es ist so ein bestimmter Rhytmus, bei dem man mit muss...lach
Gestern waren wir in einer netten Herberge in Astorga, abends Pizza essen (mal kein Pilgermenue) und dann um 21 Uhr im Bett.
Die Waesche haben wir uns mal wieder waschen lassen. grins
Heute sind wir dann um kurz nach 7 Uhr wieder gestartet. Jetzt ist es besser, frueh zu laufen, damit man nicht zu lange in der heissen Sonne marschieren muss.
Heute ging es von Astorga nach Foncebadon. Der Weg ist toll gewesen. Es geht wieder in die Berge. Nicht mehr immer geradeaus. Da macht das Laufen wieder richtig Spass.
Ich bin immer wieder ueberrascht, dass ich morgens wieder so fit bin und frisch in den Tag starten kann.
Abends total platt, da denkst Du, morgen gehe ich keinen Meter. Aber am naechsten Morgen schnurrt die Maschine wieder.
Heute hat mir Cornelia gesagt, ich wuerde heute so leichtfuessig gehen. Freu freu.
Es ging mir aber auch leicht von den Fuessen.
Die Landschaft veraendert sich mal wieder. Es geht natuerlich bergauf. Foncebadon liegt auf ueber 1400 Metern Hoehe. Und man glaubt es kaum. Wir sind in Spanien und rundherum gibt es Berge, die noch mit Schnee bedeckt sind. Toll. Schoenes Panorama
Hier habt ihr mal einen kleinen Eindruck von dem heutigen Panorama...viel Spass damit.
Das Bild habe ich kurz vor unserem heutigen Endpunkt in Foncebadon aufgenommen

Auch der Weg selbst ist heute gut zu gehen. Guter Untergrund. Meist feiner Split oder fester Sand. Nicht wie gestern, wo wir fast nur ueber Geroell "gestolpert" sind.
Ich "springe" die Berge hinauf, wie ein junger Geisbock lach.
Auch tun mir die Fuesse nicht weh.
Ich bin froh, dass die Etappe heute auch nur 25 Kilometer hat und nicht mehr ueber 30, wie so oft in den letzten Tagen.
Es passiert jetzt auch so einiges in einem daselbst. Natuerlich kommt auch irgendwann mal die Frage, warum tue ich mir das hier alles an??
Man geht immer mehr in sich, allerdings ohne die schoene Landschaft zu vergessen.
Ich finde, man kann gut alles miteinander vereinen. Ganz bei sich sein und dennoch die Landschaft geniessen.
Man hat auch immer wieder interessante Gespraeche. Ich bin davon ueberzeugt, dass einem bestimmte Menschen geschickt werden. Von jeder Person kann man etwas lernen.
Gestern habe ich eine total nette Hospitalera aus Deutschland getroffen. Nettes Gespraech (was natuerlich wieder mal Privatsache ist aetsch).
Aber wie die meisten auch schon in ihren Buechern geschrieben oder viele auch erzaehlt haben, passieren hier die dollsten Dinger. Ich hatte euch ja zu Beginn von meiner Zwangspause in Pamplona erzaehlt. Diese hatte den Grund, damit ich am folgenden Tag ueber die Pyreneen gehen konnte.
Vor ein paar Tagen habe ich auf dem Weg morgens aus dem Kopf heraus einen Rosenkranz gebetet. Es war mehr ein VErsuch, muss ich zugeben. Kurz vor Ende dieser Etappe lag auf der Strasse vor mir ein Rosenkranz. Und ich sage Euch, es gibt keine Zufaelle. Der wurde mir ganz sicher dort hingelegt.
Bei solchen Sachen sagen wir nur noch: "Das macht der Weg"!
Es ist schon verrueckt. Aber ich sage Euch, das ist so!
Bei den jetzigen Planungen und wenn nichts mehr dazwischen kommt, werden wir so in 10 Tagen in Santiago sein. DAs ist schon ein komisches Gefuehl.
Was kommt danach? Was ist, wenn wir in Santiago sind?
Aber jetzt geniessen wir erst mal noch den Weg.
Jeder von uns immer mehr "SEINEN WEG"
Ich glaube wirklich, dass wir jetzt alle immer mehr bei uns selbst sind. Gehen muessen wir den Weg alle alleine und muessen alle unsere Paeckchen selbst tragen.
Das ist aber auch gut so. Bei meinem weiss ich wenigstens, was ich zu tragen habe.
Vielleicht kann ich ja einiges auf dem Weg zurueck lassen.
Das heisst, ich bin mir sicher!!! ;-))
Jetzt habe ich mir mal wieder viel Zeit fuer Euch genommen, um euch auf dem Laufenden zu halten.
Blogger.de ist auch wieder nett zu uns.
wir sind heute wieder in einem kirchlichen Refugio. Der Hospitaliero ist ein bisschen muffig (so, wie ich morgens meist lach). Wir schlafen in einer ehemaligen Kirche. Interessant (wuerde Alfred Biolek dazu sagen). Das Abendessen haben wir schon in einer anderen Alberge geordert. Um 19 Uhr gibts Paella...ich freu mich drauf.
So, das war es dann mal wieder fuer heute.
Liebe Constanze, es tut mir leid, wenn mein Beitrag zur Alberge in Estella nicht Deinen Wuenschen entsprochen hat. Ich denke aber immer wieder total gerne an die herzliche Art und wirklich schoene Zeit bei Euch. Gerade wo unser heutiger Hospitalero eben nicht so gut drauf ist. Zwei Menschen wie ihr, und das Ding wuerde brummen und viel mehr Waerme fuer die Pilger geben.
ich gehe jetzt noch ein bisschen in die Sonne (obwohl der Wind hier oben bei 1400 Metern doch recht frisch ist).
Ich wuensche Euch einen schoenen Tag
bis die Tage
buen camino
Thomas
hier bin ich mal wieder... Irgendwie hat Blogger.de die letzten Tage ein bisschen rumgesponnen. Gestern habe ich gar keinen Zugriff bekommen. Dabe haette ich so schoen Bilder hochladen koennen. Die Hardware waere da gewesen. Na ja, dafuer gibt es heute mal wieder einen Beitrag -halt ohne Bilder-..aetsch, es gibt jetzt doch Bilder..klappt doch..alles ist heute Gut lach
So, dann wollen wir mal ein bisschen nachholen, was wir die letzten Tage nicht geschafft haben.
Ich kurz vor Astorga (links im Hintergrund) an einem Steinkreuz
Gestern war ein harter Tag. Wir sind von Villar de Mazarife nach Astorga gelaufen. Das waren mal wieder 32 Kilometer. Hammerhart.
Das war gestern so ein richtiger Tag um Busze zu tun. Endlich geht der Weg nicht immer nur geradeaus. Aber dafuer hatten wir gestern einen tollen Untergrund. Nur Geroell. Man muss genau zielen mit den Fuessen..anstrengend. Da weiss man, was man getan hat, wenn man am Ziel angekommen ist.
Auf dem Weg nach Astorga...in Hospital de Orbigo die Puente de Orbigo (die Bruecke de Orbigo).. einfach mal ein Eindruck
Ausserdem ist es mittlerweile wirklich sommerlich warm, um nicht zu sagen, sehr warm. Nein, ich fange jetzt nicht an zu jammern. Bin ja froh, dass ich nun keine kalten Haende mehr habe.
Jetzt muessen wir uns aber auch ein bisschen vor der Sonne schuetzen und zusehen, dass wir mittags von der Strasse sind.
Ansonsten haben wir die Etappe gestern gut gemeistert. Die "Familie" hat auch gleich ein eigenes Zimmer in der Herberge in Astorga bekommen.
Astorga ist ein wirklich nettes Staedtchen. Endlich mal eines, was mir gefaellt und wo man nicht gleich wieder raus moechte.
Hier bekommt ihr mal einen Eindruck von einem netten Platz in Astorga. Rechts hinten haben wir gestern in einer Pizzeria gegessen.
Insgesamt geht es uns allen gut. Aber man merkt so langsam, dass uns ein paar Tage und einige Kilometer in den Knochen, Beinen und Koerpern stecken.
Unsere gemeinsamen Mahlzeiten werden immer ruhiger, wir gehen fast alle gerne um 21 Uhr zu Bett. Wir sind einfach total brav. (ich weiss, dass ihr das fast nicht glauben koennt) :-)
Hier koennt ihr mal sehen, wie entspannt wir alle (oder fast alle) nach 32 Kilometern im Garten der Herberge von Astorga sitzen (es tut mir leid, dass das Bild ggfs. nicht so scharf ist..)
Die Tage auf dem Camino praegen dich auch sonst ziemlich. Du weisst genau, wie Du deinen Rucksack nach dem Duschen zu packen hast, dann fuer den Abend und auch entsprechend fuer morgens, wenn es wieder auf den Weg geht.
Ja, in der Tat wird der Rucksack jedes Mal anders gepackt. Mal brauchst Du die Waschsachen, mal Deine Verpflegung und dann wieder die Sachen, bevor Du abends zu Bett gehst. Das hat hier alles System.
Insgesamt kommst Du Dir auch ein bisshen wie eine Maschine (ein besseres Wort faellt mir gerade nicht ein - das macht der Weg lach) vor. Aufstehen, Sachen zusammenpacken, kleines Fruehstueck, danach auf den Weg. Spaeter gibt es dann in einer Bar einen Kaffee und ein belegtes Broetchen (Bogatillo), dann wieder auf den Weg, irgendwo noch eine kleine Mittagspause und dann auf den Endspurt.
Nein, das meine ich nicht Negativ. Aber es ist so ein bestimmter Rhytmus, bei dem man mit muss...lach
Gestern waren wir in einer netten Herberge in Astorga, abends Pizza essen (mal kein Pilgermenue) und dann um 21 Uhr im Bett.
Die Waesche haben wir uns mal wieder waschen lassen. grins
Heute sind wir dann um kurz nach 7 Uhr wieder gestartet. Jetzt ist es besser, frueh zu laufen, damit man nicht zu lange in der heissen Sonne marschieren muss.
Heute ging es von Astorga nach Foncebadon. Der Weg ist toll gewesen. Es geht wieder in die Berge. Nicht mehr immer geradeaus. Da macht das Laufen wieder richtig Spass.
Ich bin immer wieder ueberrascht, dass ich morgens wieder so fit bin und frisch in den Tag starten kann.
Abends total platt, da denkst Du, morgen gehe ich keinen Meter. Aber am naechsten Morgen schnurrt die Maschine wieder.
Heute hat mir Cornelia gesagt, ich wuerde heute so leichtfuessig gehen. Freu freu.
Es ging mir aber auch leicht von den Fuessen.
Die Landschaft veraendert sich mal wieder. Es geht natuerlich bergauf. Foncebadon liegt auf ueber 1400 Metern Hoehe. Und man glaubt es kaum. Wir sind in Spanien und rundherum gibt es Berge, die noch mit Schnee bedeckt sind. Toll. Schoenes Panorama
Hier habt ihr mal einen kleinen Eindruck von dem heutigen Panorama...viel Spass damit.
Das Bild habe ich kurz vor unserem heutigen Endpunkt in Foncebadon aufgenommen

Auch der Weg selbst ist heute gut zu gehen. Guter Untergrund. Meist feiner Split oder fester Sand. Nicht wie gestern, wo wir fast nur ueber Geroell "gestolpert" sind.
Ich "springe" die Berge hinauf, wie ein junger Geisbock lach.
Auch tun mir die Fuesse nicht weh.
Ich bin froh, dass die Etappe heute auch nur 25 Kilometer hat und nicht mehr ueber 30, wie so oft in den letzten Tagen.
Es passiert jetzt auch so einiges in einem daselbst. Natuerlich kommt auch irgendwann mal die Frage, warum tue ich mir das hier alles an??
Man geht immer mehr in sich, allerdings ohne die schoene Landschaft zu vergessen.
Ich finde, man kann gut alles miteinander vereinen. Ganz bei sich sein und dennoch die Landschaft geniessen.
Man hat auch immer wieder interessante Gespraeche. Ich bin davon ueberzeugt, dass einem bestimmte Menschen geschickt werden. Von jeder Person kann man etwas lernen.
Gestern habe ich eine total nette Hospitalera aus Deutschland getroffen. Nettes Gespraech (was natuerlich wieder mal Privatsache ist aetsch).
Aber wie die meisten auch schon in ihren Buechern geschrieben oder viele auch erzaehlt haben, passieren hier die dollsten Dinger. Ich hatte euch ja zu Beginn von meiner Zwangspause in Pamplona erzaehlt. Diese hatte den Grund, damit ich am folgenden Tag ueber die Pyreneen gehen konnte.
Vor ein paar Tagen habe ich auf dem Weg morgens aus dem Kopf heraus einen Rosenkranz gebetet. Es war mehr ein VErsuch, muss ich zugeben. Kurz vor Ende dieser Etappe lag auf der Strasse vor mir ein Rosenkranz. Und ich sage Euch, es gibt keine Zufaelle. Der wurde mir ganz sicher dort hingelegt.
Bei solchen Sachen sagen wir nur noch: "Das macht der Weg"!
Es ist schon verrueckt. Aber ich sage Euch, das ist so!
Bei den jetzigen Planungen und wenn nichts mehr dazwischen kommt, werden wir so in 10 Tagen in Santiago sein. DAs ist schon ein komisches Gefuehl.
Was kommt danach? Was ist, wenn wir in Santiago sind?
Aber jetzt geniessen wir erst mal noch den Weg.
Jeder von uns immer mehr "SEINEN WEG"
Ich glaube wirklich, dass wir jetzt alle immer mehr bei uns selbst sind. Gehen muessen wir den Weg alle alleine und muessen alle unsere Paeckchen selbst tragen.
Das ist aber auch gut so. Bei meinem weiss ich wenigstens, was ich zu tragen habe.
Vielleicht kann ich ja einiges auf dem Weg zurueck lassen.
Das heisst, ich bin mir sicher!!! ;-))
Jetzt habe ich mir mal wieder viel Zeit fuer Euch genommen, um euch auf dem Laufenden zu halten.
Blogger.de ist auch wieder nett zu uns.
wir sind heute wieder in einem kirchlichen Refugio. Der Hospitaliero ist ein bisschen muffig (so, wie ich morgens meist lach). Wir schlafen in einer ehemaligen Kirche. Interessant (wuerde Alfred Biolek dazu sagen). Das Abendessen haben wir schon in einer anderen Alberge geordert. Um 19 Uhr gibts Paella...ich freu mich drauf.
So, das war es dann mal wieder fuer heute.
Liebe Constanze, es tut mir leid, wenn mein Beitrag zur Alberge in Estella nicht Deinen Wuenschen entsprochen hat. Ich denke aber immer wieder total gerne an die herzliche Art und wirklich schoene Zeit bei Euch. Gerade wo unser heutiger Hospitalero eben nicht so gut drauf ist. Zwei Menschen wie ihr, und das Ding wuerde brummen und viel mehr Waerme fuer die Pilger geben.
ich gehe jetzt noch ein bisschen in die Sonne (obwohl der Wind hier oben bei 1400 Metern doch recht frisch ist).
Ich wuensche Euch einen schoenen Tag
bis die Tage
buen camino
Thomas
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Samstag, 2. Mai 2009
02.05.09 Arcahueja nach Villar de Mazarife
raffaelo3, 19:18h
Guten Tag und hola vom Camino.
Eigentlich wollte ich Euch heute mal wieder ein paar Bilder zur Verfuegung stellen. Aber dieses Geraet hier braucht viel zu lange, um ein Bild hochzuladen.
Daher gibt es nur ein Bild:
Ihr seht darauf das Bett eines Herren (unten!!!) und das Bett einer Frau (natuerlich das Obere).
Kommentieren muss ich das wohl nicht, oder??? lach

Zunaechst einmal muss ich ein grosses DANKE aussprechen.
Danke an meine Fuesse;
fuer stete Treue in den letzten 17 Wandertagen;
fuer nur 2 Blasen;
fuer ca. 480 gelaufene Kilometer
und nicht zuletzt dafuer, dass sie mich auch weiterhin gen Santiago tragen werden!!!
So, auch das muss mal sein.
Wie ihr Euch sicherlich denken koennt, gab es gestern wieder ein lecker Pilgermenue. Da wir in einer kleinen privaten Herberge waren, war es quasi ein Familienessen.
Heute morgen sind wir dann um 7 Uhr Richtung Leon gestartet. Dort waren wir um 9 Uhr im Gottesdienst in der Kathedrale. Diese ist wirklich sehr schoen. Man schreibt, sie soll sogar eine der schoensten Spaniens sein. Anschliessend natuerlich ein schoenes Fruehstueck und dann ein bisschen Stadtrundgang.
Wir gehen noch in die Basilika San Isodoro. Dort spricht mich ein Priester an (netterweise sprechen die einen hier immer in spanisch an. nix verstehe?!!?!?!)
Ich kriege aber mit, dass er mich fragt, ob wir Pilger seien (worauf man garnicht kommen kann, da wir ja nur den Rucksack auf dem Ruecken und ich meinen Pilgerstab in der Hand halte.
Er bittet uns in die Sakristei und gibt uns ein Kaertchen, auf dem der Pilgersegen in der jeweiligen Landessprache, steht. Dann geht er mit uns in die Kirche und eteilt uns den Pilgersegen. Sehr schoen.
Danach machen wir uns auf den Weg aus der Stadt. Uns ist das hier alles viel zu voll (immerhin sind viele Touristen wegen des gestrigen Feiertages und weil Wochenende ist, in der Stadt). Ausserdem ist es in der Stadt viel zu "eng".
Nachdem wir uns dann nach langer Wanderung aus der Stadt herausgequaelt haben, wird alles wieder gut.
Nach Gottesdienst, Fruehstueck und Pilgersegen sind wir nun entspannt auf dem Weg.
Alles ist gut. Ich hoere fuer heute mal auf. Leider bekomme ich dauernd meine Beitraege von diesem Rechner "geklaut". Die Dinger sind halt nicht ganz so modern und ich jetzt von diesem Exemplar total genervt!!!
Hoffen wir mal, dass es morgen wieder fehlerfrei funktioniert.
Alles Bestens. Wetter gut und ich freue mich aufs Essen
Buen camino
Euer
Thomas
Eigentlich wollte ich Euch heute mal wieder ein paar Bilder zur Verfuegung stellen. Aber dieses Geraet hier braucht viel zu lange, um ein Bild hochzuladen.
Daher gibt es nur ein Bild:
Ihr seht darauf das Bett eines Herren (unten!!!) und das Bett einer Frau (natuerlich das Obere).
Kommentieren muss ich das wohl nicht, oder??? lach

Zunaechst einmal muss ich ein grosses DANKE aussprechen.
Danke an meine Fuesse;
fuer stete Treue in den letzten 17 Wandertagen;
fuer nur 2 Blasen;
fuer ca. 480 gelaufene Kilometer
und nicht zuletzt dafuer, dass sie mich auch weiterhin gen Santiago tragen werden!!!
So, auch das muss mal sein.
Wie ihr Euch sicherlich denken koennt, gab es gestern wieder ein lecker Pilgermenue. Da wir in einer kleinen privaten Herberge waren, war es quasi ein Familienessen.
Heute morgen sind wir dann um 7 Uhr Richtung Leon gestartet. Dort waren wir um 9 Uhr im Gottesdienst in der Kathedrale. Diese ist wirklich sehr schoen. Man schreibt, sie soll sogar eine der schoensten Spaniens sein. Anschliessend natuerlich ein schoenes Fruehstueck und dann ein bisschen Stadtrundgang.
Wir gehen noch in die Basilika San Isodoro. Dort spricht mich ein Priester an (netterweise sprechen die einen hier immer in spanisch an. nix verstehe?!!?!?!)
Ich kriege aber mit, dass er mich fragt, ob wir Pilger seien (worauf man garnicht kommen kann, da wir ja nur den Rucksack auf dem Ruecken und ich meinen Pilgerstab in der Hand halte.
Er bittet uns in die Sakristei und gibt uns ein Kaertchen, auf dem der Pilgersegen in der jeweiligen Landessprache, steht. Dann geht er mit uns in die Kirche und eteilt uns den Pilgersegen. Sehr schoen.
Danach machen wir uns auf den Weg aus der Stadt. Uns ist das hier alles viel zu voll (immerhin sind viele Touristen wegen des gestrigen Feiertages und weil Wochenende ist, in der Stadt). Ausserdem ist es in der Stadt viel zu "eng".
Nachdem wir uns dann nach langer Wanderung aus der Stadt herausgequaelt haben, wird alles wieder gut.
Nach Gottesdienst, Fruehstueck und Pilgersegen sind wir nun entspannt auf dem Weg.
Alles ist gut. Ich hoere fuer heute mal auf. Leider bekomme ich dauernd meine Beitraege von diesem Rechner "geklaut". Die Dinger sind halt nicht ganz so modern und ich jetzt von diesem Exemplar total genervt!!!
Hoffen wir mal, dass es morgen wieder fehlerfrei funktioniert.
Alles Bestens. Wetter gut und ich freue mich aufs Essen
Buen camino
Euer
Thomas
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Freitag, 1. Mai 2009
01.05.09 El Burgo Ranero nach Arcahueja
raffaelo3, 17:50h
Hier die neusten Infos vom Camino.
Ich bin erst mal maechtig stolz. Das mit dem guten Wetter hat total gut funktioniert. Ich hoffe, dass das auch fuer good old germany der Fall ist. Bei uns war es heute Morgen noch etwas frisch, heute nachmittag bin ich dann in kurzen Hosen und T-Shirt gelaufen.
Man soll ja den Tag nicht vor dem Abend loben, aber auch meine Gehwerkzeuge haben sich wohl entschieden, mir die besten Dienste zu leisten. Derzeit laeuft es wirklich bestens. Keine Blasen und keine Schmerzen. Yippieehhhhh
So, jetzt mal wieder von Anfang.
Wir haben gestern mal wieder ein tolles Pilgermenue zu uns genommen. Ich war leider gestern total platt. Habe noch nicht mal aufgegessen und war dann schon um 21 Uhr im Bett. Habe noch nicht mal die anderen kommen hoeren.
Hatte aber ne gute Nacht, so dass ich heute wieder bestens drauf war und bin.
Onkel Wim hat heute Nacht nicht so gut geschlafen, was man ihm heute Morgen auch direkt angemerkt hat. Allerdings waren wir auch total geschockt ueber die Amokfahrt in Holland.
Aber jetzt ist er wieder besser drauf.
wir hatten gestern abend schon die Herberge fuer heute abend gebucht. Das ist total klasse. Normalerweise kann man nicht buchen. Es sei denn, es handelt sich um ein privates Refugio/Herberge.
Da kannst Du morgens ganz entspannt starten. Dein BEtt fuer den Abend ist Dir dann sicher. Obwohl ich auch sonst immer ganz sicher bin, dass ich fuer Abends ein Bett bekomme.
Als ich heute morgen aus dem Bad komme (also der Gemeinschaftsnasszelle) steht schon die erste Ueberraschung vor mir. CEMI!
Mein Blog fuehrt auch Menschen zusammen. Cemi hat gestern in meinem Blog geschaut, wo wir sind und ist dann zu uns gekommen. Ist das nicht schoen?!
Die Spanier haben heute auch Feiertag, Tag der Arbeit. Er muss jetzt bis Montag nicht arbeiten, so ist er von Madrid gekommen, um mit uns noch ein paar Tage zu laufen. Klasse.
Nachdem wir ein Kaeffchen getrunken haben, gehts dann auch los. Es war heute morgen schon wolkenfrei und der Wind hielt sich auch in Grenzen. Dennoch war es zunaechst ziemlich frisch.
Bin heute die meiste Zeit alleine gelaufen. Das braucht man ab und zu (hatte ich bestimmt schon mal erwaehnt---Alzheimer lach).
Cornelia zieht heute mit den beiden hollaendischen Renn-Semmeln los. Der Rest ist vor und hinter mir verteilt.
Heute machen wir in Religios in einer Bar ein Paeuschen, die total skurril ist. Ich habe mich dann auch mit Edding an der Wand verewigt. Zuhause haette ich dafuer bestimmt Pruegel bezogen. grins
Der Chef der Bar scheint ein wenig durchgeknallt zu sein. Aber total positiv! Kaffee und Bogaillos (halbes Baguette) mit Schinken...einfach total Klasse!
Die ersten spanischen Pilger trinken schon wieder Wein. Wenn's schee macht...
Der Weg ist heute endlich mal wieder total abwechslungsreich. Es geht geradeaus. Spannend.
:-(
Wenigstens ist das Wetter gut und es wird von Stunde zu Stunde immer waermer.
Mittags eine kleine Siesta, gemeinsam mit anderen Pilger und dann geht es zum Endspurt.
Der Weg ist total spannend...immer geradeaus.
Und zur Abwechslung laufen wir mal an einer viel befahrenen Strasse entlang. Ich weiss nicht, wo die Spanier heute alle hin wollen. ts ts ts kopfschuettel
Wie schon gesagt, immerhin ist das Wetter heute blendend. Seit der Mittagspause laufe trage ich kurz!!! Hurra... ich will ja nicht als spanischer Kaese nach Hause kommen....
Unsere heutige Herberge liegt auf ca 850 Meter Hoehe. Die meisten bekannten Pilger rasten wohl schon frueher. Die machen dann in Leon (noch ca. 8 KM) halt. Wir werden uns Leon nur anschauen und dann danach wieder Herberge beziehen. Die Herbergen in Leon wird als nicht so prickelnd beschrieben.
Ich komme jedenfalls singend in Arcahuerja an. Nach ca. 30 Kilometern schwinge ich meinen Pilgerstab zum Radetzkzmarsch fast so gut wie der Herr Karajan. Ich hoffe wieder mal, dass mich niemand sieht. ABer auch egal. Hier kann man immer sagen: DAS MACHT DER WEG!!!
Was mir heute ein bischen fehlte, ist so ein kleines Waldfest auf dem Weg. Hier ist zwar Feiertag, aber so ein schoenes Waldfest gibt es hier nicht. Wuerde mich ueber Pommes mit Bratwurst jetzt so richtig freuen.
Denkt mal an mich, wenn ich Euch sowas reinzieht. Danke!
Als ich in der Herberge ankomme, kommt die naechste Ueberraschung: Martin und Alex sind auch wieder da. Super.
Martins Fuesse sind wieder in Ordnung.
Damit ist die Fanmilie nun wirklich wieder komplett.
ich habe mich dann mit Alex unterhalten. Ich muss aufpassen, dass ich nicht viel zu frueh in Santiago bin. Sonst habe ich noch viel zu viel Zeit, bis mein Flug nach Hause geht.
Theo, Onkel Wim, Ann-Sophie, Cornelia und ich haben ohnehin noch vor, nach Finisterre - das Ende der Welt - zu laufen. Dazu braucht man noch 3 Tage. Dort wird dann ein Kleidungsstueck, das man auf dem Camino getragen hat, verbrannt. Ausserdem schaut man dort zum ersten Mal zurueck.
Jedenfalls habe ich keinen Termindruck. Zeit ist genug vorhanden.
Ich werde jetzt noch ein bisschen den ersten Mai geniessen und mich in die Sonne setzen.
Die Familie wird heute abend natuerlich ein lecker Pilgermenue zu sich nehmen und vielleicht auch ein bisschen feiern, halt so, wie jeden Tag.
Ich wuensche Euch noch einen schoenen ersten Mai.
Esst ein Wuerstchen fuer mich mit!!! Danke Euch!
bis zum naechsten mal, wenn es heisst: Neues vom Camino
buen Camino
Thomas
Ich bin erst mal maechtig stolz. Das mit dem guten Wetter hat total gut funktioniert. Ich hoffe, dass das auch fuer good old germany der Fall ist. Bei uns war es heute Morgen noch etwas frisch, heute nachmittag bin ich dann in kurzen Hosen und T-Shirt gelaufen.
Man soll ja den Tag nicht vor dem Abend loben, aber auch meine Gehwerkzeuge haben sich wohl entschieden, mir die besten Dienste zu leisten. Derzeit laeuft es wirklich bestens. Keine Blasen und keine Schmerzen. Yippieehhhhh
So, jetzt mal wieder von Anfang.
Wir haben gestern mal wieder ein tolles Pilgermenue zu uns genommen. Ich war leider gestern total platt. Habe noch nicht mal aufgegessen und war dann schon um 21 Uhr im Bett. Habe noch nicht mal die anderen kommen hoeren.
Hatte aber ne gute Nacht, so dass ich heute wieder bestens drauf war und bin.
Onkel Wim hat heute Nacht nicht so gut geschlafen, was man ihm heute Morgen auch direkt angemerkt hat. Allerdings waren wir auch total geschockt ueber die Amokfahrt in Holland.
Aber jetzt ist er wieder besser drauf.
wir hatten gestern abend schon die Herberge fuer heute abend gebucht. Das ist total klasse. Normalerweise kann man nicht buchen. Es sei denn, es handelt sich um ein privates Refugio/Herberge.
Da kannst Du morgens ganz entspannt starten. Dein BEtt fuer den Abend ist Dir dann sicher. Obwohl ich auch sonst immer ganz sicher bin, dass ich fuer Abends ein Bett bekomme.
Als ich heute morgen aus dem Bad komme (also der Gemeinschaftsnasszelle) steht schon die erste Ueberraschung vor mir. CEMI!
Mein Blog fuehrt auch Menschen zusammen. Cemi hat gestern in meinem Blog geschaut, wo wir sind und ist dann zu uns gekommen. Ist das nicht schoen?!
Die Spanier haben heute auch Feiertag, Tag der Arbeit. Er muss jetzt bis Montag nicht arbeiten, so ist er von Madrid gekommen, um mit uns noch ein paar Tage zu laufen. Klasse.
Nachdem wir ein Kaeffchen getrunken haben, gehts dann auch los. Es war heute morgen schon wolkenfrei und der Wind hielt sich auch in Grenzen. Dennoch war es zunaechst ziemlich frisch.
Bin heute die meiste Zeit alleine gelaufen. Das braucht man ab und zu (hatte ich bestimmt schon mal erwaehnt---Alzheimer lach).
Cornelia zieht heute mit den beiden hollaendischen Renn-Semmeln los. Der Rest ist vor und hinter mir verteilt.
Heute machen wir in Religios in einer Bar ein Paeuschen, die total skurril ist. Ich habe mich dann auch mit Edding an der Wand verewigt. Zuhause haette ich dafuer bestimmt Pruegel bezogen. grins
Der Chef der Bar scheint ein wenig durchgeknallt zu sein. Aber total positiv! Kaffee und Bogaillos (halbes Baguette) mit Schinken...einfach total Klasse!
Die ersten spanischen Pilger trinken schon wieder Wein. Wenn's schee macht...
Der Weg ist heute endlich mal wieder total abwechslungsreich. Es geht geradeaus. Spannend.
:-(
Wenigstens ist das Wetter gut und es wird von Stunde zu Stunde immer waermer.
Mittags eine kleine Siesta, gemeinsam mit anderen Pilger und dann geht es zum Endspurt.
Der Weg ist total spannend...immer geradeaus.
Und zur Abwechslung laufen wir mal an einer viel befahrenen Strasse entlang. Ich weiss nicht, wo die Spanier heute alle hin wollen. ts ts ts kopfschuettel
Wie schon gesagt, immerhin ist das Wetter heute blendend. Seit der Mittagspause laufe trage ich kurz!!! Hurra... ich will ja nicht als spanischer Kaese nach Hause kommen....
Unsere heutige Herberge liegt auf ca 850 Meter Hoehe. Die meisten bekannten Pilger rasten wohl schon frueher. Die machen dann in Leon (noch ca. 8 KM) halt. Wir werden uns Leon nur anschauen und dann danach wieder Herberge beziehen. Die Herbergen in Leon wird als nicht so prickelnd beschrieben.
Ich komme jedenfalls singend in Arcahuerja an. Nach ca. 30 Kilometern schwinge ich meinen Pilgerstab zum Radetzkzmarsch fast so gut wie der Herr Karajan. Ich hoffe wieder mal, dass mich niemand sieht. ABer auch egal. Hier kann man immer sagen: DAS MACHT DER WEG!!!
Was mir heute ein bischen fehlte, ist so ein kleines Waldfest auf dem Weg. Hier ist zwar Feiertag, aber so ein schoenes Waldfest gibt es hier nicht. Wuerde mich ueber Pommes mit Bratwurst jetzt so richtig freuen.
Denkt mal an mich, wenn ich Euch sowas reinzieht. Danke!
Als ich in der Herberge ankomme, kommt die naechste Ueberraschung: Martin und Alex sind auch wieder da. Super.
Martins Fuesse sind wieder in Ordnung.
Damit ist die Fanmilie nun wirklich wieder komplett.
ich habe mich dann mit Alex unterhalten. Ich muss aufpassen, dass ich nicht viel zu frueh in Santiago bin. Sonst habe ich noch viel zu viel Zeit, bis mein Flug nach Hause geht.
Theo, Onkel Wim, Ann-Sophie, Cornelia und ich haben ohnehin noch vor, nach Finisterre - das Ende der Welt - zu laufen. Dazu braucht man noch 3 Tage. Dort wird dann ein Kleidungsstueck, das man auf dem Camino getragen hat, verbrannt. Ausserdem schaut man dort zum ersten Mal zurueck.
Jedenfalls habe ich keinen Termindruck. Zeit ist genug vorhanden.
Ich werde jetzt noch ein bisschen den ersten Mai geniessen und mich in die Sonne setzen.
Die Familie wird heute abend natuerlich ein lecker Pilgermenue zu sich nehmen und vielleicht auch ein bisschen feiern, halt so, wie jeden Tag.
Ich wuensche Euch noch einen schoenen ersten Mai.
Esst ein Wuerstchen fuer mich mit!!! Danke Euch!
bis zum naechsten mal, wenn es heisst: Neues vom Camino
buen Camino
Thomas
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